
URAICC / Zensuuur (ohne Filter)
Emotional Deutschrap / Alternative Hip-Hop, 92 BPM, düster-warm, tiefer 808, melancholische Klavier-Akkorde, breite Pads, intime Lead-Vocals, große Hook mit Harmonien, moderne Trap-HiHats, atmosphärisch, ehrlich, verletzlich, aber kämpferisch.
URAICC·3:39

3:39
URAICC / Zensuuur (ohne Filter)
Emotional Deutschrap / Alternative Hip-Hop, 92 BPM, düster-warm, tiefer 808, melancholische Klavier-Akkorde, breite Pads, intime Lead-Vocals, große Hook mit Harmonien, moderne Trap-HiHats, atmosphärisch, ehrlich, verletzlich, aber kämpferisch.
Creator: URAICCRelease Date: May 13, 2026
Lyrics
[Intro]
Ich hab mir Namen gegeben, damit’s leiser wird im Kopf,
URAICC im System, Zensuuur auf dem Block.
Man sieht nur, was ich zeige, doch ich trag mehr als nur Sound—
wenn ich ehrlich bin, dann richtig. Kein “vielleicht”, kein “kommt drauf an”.
[Verse 1]
Ich hab gelernt, mich zu splitten: Person und Persona,
damit ich funktionier, wenn ich’s fühl wie ein Trauma.
Ich lächel, wenn ich muss, und ich schweig, wenn’s mir nutzt,
doch nachts wird’s zu laut und dann spür ich den Sturz.
Ich will nicht Mitleid, ich will Luft, die mich hält,
ich will Worte, die bleiben, auch wenn alles hier fällt.
Jeder sagt “Mach dein Ding”, aber keiner sieht den Preis:
Diese Ruhe nach dem Posten, wenn die Stille wieder beißt.
Ich bin nicht nur ein Tag, ich bin Jahre in Sekunden,
ich bin Fehler, die ich hasse, und ich bin die, die mich wundern.
Und ich weiß, ich wirk kontrolliert, doch innen drin ist Krieg—
ich zensier mich, weil ich Angst hab, dass ihr sonst alles seht.
[Pre-Chorus]
Doch ich trag das wie ein Wappen, nicht wie Scham, nicht wie Schuld,
ich hab Narben in den Zeilen, und ich nenn das hier Kunst.
Wenn ich falle, fall ich vorwärts, denn zurück geh ich nicht—
ich bin Zensuuur, aber heute… heute zeig ich mein Gesicht.
[Chorus]
Nenn mich URAICC, wenn du mich suchst im Neonlicht,
nenn mich Zensuuur, wenn dein Herz meine Wahrheit trifft.
Ich hab zu viel geschluckt, jetzt wird’s laut, was in mir wohnt—
kein Filter, keine Maske, ich bin mehr als euer Ton.
Und wenn’s weh tut, dann heißt das: Ich bin echt, ich bin hier,
ich hab mich selbst oft verloren, doch ich find mich in mir.
Nenn mich, wie du willst—ich bleib ich. Punkt.
Ich zensier mich nicht mehr weg—ich atme in der Wunde.
[Verse 2]
Ich kenn den Hunger nach “mehr”, und die Leere nach Applaus,
dieses “gleich hab ich’s geschafft”, doch ich komm nie ganz raus.
Ich geb Energie nach außen, und innen spar ich’s ein,
weil ich Angst hab, dass man merkt, ich kann auch zerbrechlich sein.
Ich bin stolz auf meinen Grind, doch er frisst manchmal die Seele,
und ich tu so, als wär’s normal, bis ich mich selbst nicht mehr zähle.
Manchmal bin ich mein eigener Gegner, perfektionistisch, kalt,
und manchmal wünsch ich mir nur, dass mich jemand einfach hält.
Ich hab Träume wie ein Feuer, doch der Wind kommt von vorn,
und ich lern, nicht zu ertrinken, wenn die Zweifel wieder bohr’n.
Ich war oft zu hart zu mir, als wär ich nicht genug—
doch ich bau mir jetzt ein Zuhause aus dem, was ich schon tu.
[Bridge]
Wenn du nur die Stärke siehst: Da drunter ist ein Mensch.
Wenn du nur den Namen liest: Da drunter ist ein Herz.
Ich will nicht unverwundbar, ich will mutig, wenn es zählt,
und ich will, dass ich mir selbst nicht mehr im Weg steh.
Ich sag’s grade raus: Ich hab Angst, ja—und trotzdem geh ich los.
Ich hab Schatten, ja—doch ich mach aus Schatten großes.
Und falls ich morgen wieder zweifle, bleibt das heute trotzdem wahr:
Ich bin nicht mein Schweigen. Ich bin das, was ich offenbar.
[Chorus]
Nenn mich URAICC, wenn du mich suchst im Neonlicht,
nenn mich Zensuuur, wenn dein Herz meine Wahrheit trifft.
Ich hab zu viel geschluckt, jetzt wird’s laut, was in mir wohnt—
kein Filter, keine Maske, ich bin mehr als euer Ton.
Und wenn’s weh tut, dann heißt das: Ich bin echt, ich bin hier,
ich hab mich selbst oft verloren, doch ich find mich in mir.
Nenn mich, wie du willst—ich bleib ich. Punkt.
Ich zensier mich nicht mehr weg—ich atme in der Wunde.
[Outro]
URAICC… Zensuuur…
Zwei Namen, ein Puls.
Und falls du mich verstehst—
dann war’s das wert.
Ich hab mir Namen gegeben, damit’s leiser wird im Kopf,
URAICC im System, Zensuuur auf dem Block.
Man sieht nur, was ich zeige, doch ich trag mehr als nur Sound—
wenn ich ehrlich bin, dann richtig. Kein “vielleicht”, kein “kommt drauf an”.
[Verse 1]
Ich hab gelernt, mich zu splitten: Person und Persona,
damit ich funktionier, wenn ich’s fühl wie ein Trauma.
Ich lächel, wenn ich muss, und ich schweig, wenn’s mir nutzt,
doch nachts wird’s zu laut und dann spür ich den Sturz.
Ich will nicht Mitleid, ich will Luft, die mich hält,
ich will Worte, die bleiben, auch wenn alles hier fällt.
Jeder sagt “Mach dein Ding”, aber keiner sieht den Preis:
Diese Ruhe nach dem Posten, wenn die Stille wieder beißt.
Ich bin nicht nur ein Tag, ich bin Jahre in Sekunden,
ich bin Fehler, die ich hasse, und ich bin die, die mich wundern.
Und ich weiß, ich wirk kontrolliert, doch innen drin ist Krieg—
ich zensier mich, weil ich Angst hab, dass ihr sonst alles seht.
[Pre-Chorus]
Doch ich trag das wie ein Wappen, nicht wie Scham, nicht wie Schuld,
ich hab Narben in den Zeilen, und ich nenn das hier Kunst.
Wenn ich falle, fall ich vorwärts, denn zurück geh ich nicht—
ich bin Zensuuur, aber heute… heute zeig ich mein Gesicht.
[Chorus]
Nenn mich URAICC, wenn du mich suchst im Neonlicht,
nenn mich Zensuuur, wenn dein Herz meine Wahrheit trifft.
Ich hab zu viel geschluckt, jetzt wird’s laut, was in mir wohnt—
kein Filter, keine Maske, ich bin mehr als euer Ton.
Und wenn’s weh tut, dann heißt das: Ich bin echt, ich bin hier,
ich hab mich selbst oft verloren, doch ich find mich in mir.
Nenn mich, wie du willst—ich bleib ich. Punkt.
Ich zensier mich nicht mehr weg—ich atme in der Wunde.
[Verse 2]
Ich kenn den Hunger nach “mehr”, und die Leere nach Applaus,
dieses “gleich hab ich’s geschafft”, doch ich komm nie ganz raus.
Ich geb Energie nach außen, und innen spar ich’s ein,
weil ich Angst hab, dass man merkt, ich kann auch zerbrechlich sein.
Ich bin stolz auf meinen Grind, doch er frisst manchmal die Seele,
und ich tu so, als wär’s normal, bis ich mich selbst nicht mehr zähle.
Manchmal bin ich mein eigener Gegner, perfektionistisch, kalt,
und manchmal wünsch ich mir nur, dass mich jemand einfach hält.
Ich hab Träume wie ein Feuer, doch der Wind kommt von vorn,
und ich lern, nicht zu ertrinken, wenn die Zweifel wieder bohr’n.
Ich war oft zu hart zu mir, als wär ich nicht genug—
doch ich bau mir jetzt ein Zuhause aus dem, was ich schon tu.
[Bridge]
Wenn du nur die Stärke siehst: Da drunter ist ein Mensch.
Wenn du nur den Namen liest: Da drunter ist ein Herz.
Ich will nicht unverwundbar, ich will mutig, wenn es zählt,
und ich will, dass ich mir selbst nicht mehr im Weg steh.
Ich sag’s grade raus: Ich hab Angst, ja—und trotzdem geh ich los.
Ich hab Schatten, ja—doch ich mach aus Schatten großes.
Und falls ich morgen wieder zweifle, bleibt das heute trotzdem wahr:
Ich bin nicht mein Schweigen. Ich bin das, was ich offenbar.
[Chorus]
Nenn mich URAICC, wenn du mich suchst im Neonlicht,
nenn mich Zensuuur, wenn dein Herz meine Wahrheit trifft.
Ich hab zu viel geschluckt, jetzt wird’s laut, was in mir wohnt—
kein Filter, keine Maske, ich bin mehr als euer Ton.
Und wenn’s weh tut, dann heißt das: Ich bin echt, ich bin hier,
ich hab mich selbst oft verloren, doch ich find mich in mir.
Nenn mich, wie du willst—ich bleib ich. Punkt.
Ich zensier mich nicht mehr weg—ich atme in der Wunde.
[Outro]
URAICC… Zensuuur…
Zwei Namen, ein Puls.
Und falls du mich verstehst—
dann war’s das wert.
