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Der Mond ist aufgegangen! (80s hip-hop Version)

80s hip-hop, old school rap, turntablism, vinyl samples, instrumental loop, male vocals

Matze aus dem Norden·3:22

Lyrics

Moin / Danke, dass Ihr meine Songs hört / Ich freue mich über mp3 Wünsche, Feedback oder persönliche Anfragen / Kontakt: [email protected] / Euer Matze

(Chorus)
Der Mond ist aufgegangen,
die goldnen Sternlein prangen
am Himmel hell und klar

(Verse)
Mond geht auf, ich sitz' auf dem Balkon,
Kalter Drink in der Hand, das Bier ist mein Lohn.
Der Tag ist vollbracht, die Arbeit getan,
Doch die Gedanken schleich'n leise an.
Ist das alles richtig, wie ich es mach?
Soll ich was ändern oder bleib' ich auf dem Pfad?
Fragen kreisen, schwer wie die Nacht,
Was hält das Leben, hab' ich alles bedacht?

(Chorus)
Der Mond ist aufgegangen,
die goldnen Sternlein prangen
am Himmel hell und klar;
der Wald steht schwarz und schweiget,
und aus den Wiesen steiget
der weiße Nebel wunderbar.

(Verse)
Ich denk' an die Family, wie geht es uns heut'?
Sind wir stark, oder haben wir schon bereut?
Die Zeit rennt, doch wer hält den Takt?
Was kommt als Nächstes, was hat der Tag gepackt?
Die Zukunft, sie ruft, doch der Weg ist unklar,
Kann ich was ändern oder bleibt alles wahr?
Zufrieden? Vielleicht. Doch was steckt dahinter?
Der Mond strahlt kalt, doch der Abend wird milder.

(Chorus)
Wie ist die Welt so stille
und in der Dämmrung Hülle
so traulich und so holt
als eine stille Kammer,
wo ihr des Tages Jammer
verschlafen und vergessen sollt.

(Verse)
Mondlicht scheint, es bringt mir die Ruh',
Gedanken kommen leise, doch ich hör' ihnen zu.
Ist das der Weg, den ich weitergehen soll?
Oder fehlt mir was, macht das Leben wirklich voll?

(Chorus)
Seht ihr den Mond dort stehen?
Er ist nur halb zu sehen
und ist doch rund und schön.
So sind wohl manche Sachen,
die wir getrost belachen,
weil unsre Augen sie nicht sehn.

(Verse)
Das Bier ist leer, die Nacht ruft nach Schlaf,
Ich steh' auf, geh' rein, leg' den Kopf und zähl das Schaf.
Zufrieden mit dem Tag, die Gedanken verstumm'n,
Der Mond wacht über mich, bis die Träume dann komm'n.

(Chorus)
Wir stolze Menschenkinder
sind eitel arme Sünder
und wissen gar nicht viel;
wir spinnen Luftgespinste
und suchen viele Künste
und kommen weiter von dem Ziel.

Gott, laß dein Heil uns schauen,
auf nichts Vergänglichs bauen,
nicht Eitelkeit uns freun;
laß uns einfältig werden
und vor dir hier auf Erden
wie Kinder fromm und fröhlich sein.

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