
Der Die Das [BAND]
„German emotional folk‑rock pop song about die Band / das Band / der Band as metaphors, Adlibs, Finger Snaps, human imperfections, panning moves, mic distance variations. Ritual instruments: Nyckelharpa, Hurdy‑Gurdy, Frame Drums, Hammered Dulcimer. Power Guitar Riff in last third. Modern sound. Cinematic, warm, epic, Crowd‑Final.“
VocalKidFolk314·4:43

4:43
Der Die Das [BAND]
„German emotional folk‑rock pop song about die Band / das Band / der Band as metaphors, Adlibs, Finger Snaps, human imperfections, panning moves, mic distance variations. Ritual instruments: Nyckelharpa, Hurdy‑Gurdy, Frame Drums, Hammered Dulcimer. Power Guitar Riff in last third. Modern sound. Cinematic, warm, epic, Crowd‑Final.“
Creator: VocalKidFolk314Release Date: May 29, 2026
Lyrics
(c) 2026 VocalKidFolk314
[INTRO]
„…die Band beginnt… das Band verbindet… der Band erzählt…“
[Verse 1]
Die Band spielt leise im ersten Licht,
einen Ton, der durch die Stille bricht.
Das Band aus Worten hält mich fest,
wo meine Seele sich verirren lässt
(„verirren lässt… lässt…“)
Der Band, das alte Buch erzählt,
wie man mit Angst sich quält.
Ich atme warmen Morgen ein,
und werde wieder ganz und rein.
[Verse 2]
Dein Name fällt wie Sommerregen,
ein weicher Sturm auf meinen Wegen.
Ich streife ab, was gestern war,
und werde klüger, Jahr für Jahr.
yeah‑yeah… weiter geh’n…
geh’n… geh’n…
[CHORUS 1]
Du ziehst mich höher, wo die Sonne brennt,
wo jede Mauer sich im Licht verkennt.
Mein Herz schlägt lauter, findet seinen Klang,
als deine Hand sich um die meine schwang.
meine Hand… oh deine Hand…
[Verse 3]
Jetzt glüht ein Feuer unter Haut und Zeit,
ein neuer Weg, der mich befreit.
Dein Licht schneid’t durch die Winterwand,
macht aus Eis wieder Land.
Land… Land…
[Verse 4]
Ich wachse wie Berge aus Nebel und Stein,
ein Sturm aus Mut, ich werd endlich sein.
Dein Ruf ist Funke im tiefsten Grau,
macht aus Schatten einen hellen Tag.
hell… hell…
mag… Tag…
[Final Chorus]
Du hebst mich höher als die Welt versteht,
wo jede Stille in Musik aufgeht.
Mein Herz schlägt weiter, findet seinen Sinn,
wenn du mich rufst und ich bei dir bin.
bei dir bin… bin…
woah‑oh‑oh…
[OUTRO]
„…die Band spielt weiter… das Band bleibt… wir bleiben…“
[INTRO]
„…die Band beginnt… das Band verbindet… der Band erzählt…“
[Verse 1]
Die Band spielt leise im ersten Licht,
einen Ton, der durch die Stille bricht.
Das Band aus Worten hält mich fest,
wo meine Seele sich verirren lässt
(„verirren lässt… lässt…“)
Der Band, das alte Buch erzählt,
wie man mit Angst sich quält.
Ich atme warmen Morgen ein,
und werde wieder ganz und rein.
[Verse 2]
Dein Name fällt wie Sommerregen,
ein weicher Sturm auf meinen Wegen.
Ich streife ab, was gestern war,
und werde klüger, Jahr für Jahr.
yeah‑yeah… weiter geh’n…
geh’n… geh’n…
[CHORUS 1]
Du ziehst mich höher, wo die Sonne brennt,
wo jede Mauer sich im Licht verkennt.
Mein Herz schlägt lauter, findet seinen Klang,
als deine Hand sich um die meine schwang.
meine Hand… oh deine Hand…
[Verse 3]
Jetzt glüht ein Feuer unter Haut und Zeit,
ein neuer Weg, der mich befreit.
Dein Licht schneid’t durch die Winterwand,
macht aus Eis wieder Land.
Land… Land…
[Verse 4]
Ich wachse wie Berge aus Nebel und Stein,
ein Sturm aus Mut, ich werd endlich sein.
Dein Ruf ist Funke im tiefsten Grau,
macht aus Schatten einen hellen Tag.
hell… hell…
mag… Tag…
[Final Chorus]
Du hebst mich höher als die Welt versteht,
wo jede Stille in Musik aufgeht.
Mein Herz schlägt weiter, findet seinen Sinn,
wenn du mich rufst und ich bei dir bin.
bei dir bin… bin…
woah‑oh‑oh…
[OUTRO]
„…die Band spielt weiter… das Band bleibt… wir bleiben…“
