
Stille Tränen
German Soul, Orchestral Ballad, Deep Piano, Emotional and Soulful Female Vocals, Melancholic & Powerful Mood
ᥴᥡrᥙs rᥱძ·4:14

4:14
Stille Tränen
German Soul, Orchestral Ballad, Deep Piano, Emotional and Soulful Female Vocals, Melancholic & Powerful Mood
Creator: ᥴᥡrᥙs rᥱძRelease Date: February 11, 2025
Lyrics
[Strophe 1]
Ich stand da, als du gingst,
Die Tür fiel zu, kein Wort mehr sprachst du zu mir.
Die Luft war kalt, die Nacht nicht mild,
Doch in mir brach ein Sturm los, furchtbar und wild.
[Pre-Chorus]
Denn jede Träne, die fällt,
Erinnert mich daran, wie es war.
Jeder Schmerz, den ich fühl,
Zeigt mir, wie nah und doch so fern wir sind.
[Chorus]
Stille Tränen brennen wie Feuer,
Sie fließen durch mich, so wild, so heuer.
Ich wollte dich halten, doch du bist gegangen,
Und jetzt bin ich hier, mit Herz und Verlangen.
[Strophe 2]
Die Fotos an der Wand, sie lachen noch,
Doch jedes Bild ist wie ein Stich, so schwach.
Ich rieche dein Parfüm, es hängt noch hier,
Ein Hauch von dir, der mich umgibt, so wie früher.
[Pre-Chorus]
Denn jede Träne, die fällt,
Erinnert mich daran, wie es war.
Jeder Schmerz, den ich fühl,
Zeigt mir, wie nah und doch so fern wir sind.
[Chorus]
Stille Tränen brennen wie Feuer,
Sie fließen durch mich, so wild, so heuer.
Ich wollte dich halten, doch du bist gegangen,
Und jetzt bin ich hier, mit Herz und Verlangen.
[Bridge]
Und ich weiß, die Zeit heilt alle Wunden…
Doch warum fühl ich mich so verloren?
Ich seh dein Gesicht in jedem Traum,
Und wache auf, und alles ist kaum…
[Final Chorus]
Stille Tränen brennen wie Feuer,
Sie fließen durch mich, so wild, so heuer.
Ich wollte dich halten, doch du bist gegangen,
Und jetzt bin ich hier, mit Herz und Verlangen.
[Outro]
Stille Tränen, sie trocknen langsam…
Stille Tränen, sie heilen sanft…
Ich stand da, als du gingst,
Die Tür fiel zu, kein Wort mehr sprachst du zu mir.
Die Luft war kalt, die Nacht nicht mild,
Doch in mir brach ein Sturm los, furchtbar und wild.
[Pre-Chorus]
Denn jede Träne, die fällt,
Erinnert mich daran, wie es war.
Jeder Schmerz, den ich fühl,
Zeigt mir, wie nah und doch so fern wir sind.
[Chorus]
Stille Tränen brennen wie Feuer,
Sie fließen durch mich, so wild, so heuer.
Ich wollte dich halten, doch du bist gegangen,
Und jetzt bin ich hier, mit Herz und Verlangen.
[Strophe 2]
Die Fotos an der Wand, sie lachen noch,
Doch jedes Bild ist wie ein Stich, so schwach.
Ich rieche dein Parfüm, es hängt noch hier,
Ein Hauch von dir, der mich umgibt, so wie früher.
[Pre-Chorus]
Denn jede Träne, die fällt,
Erinnert mich daran, wie es war.
Jeder Schmerz, den ich fühl,
Zeigt mir, wie nah und doch so fern wir sind.
[Chorus]
Stille Tränen brennen wie Feuer,
Sie fließen durch mich, so wild, so heuer.
Ich wollte dich halten, doch du bist gegangen,
Und jetzt bin ich hier, mit Herz und Verlangen.
[Bridge]
Und ich weiß, die Zeit heilt alle Wunden…
Doch warum fühl ich mich so verloren?
Ich seh dein Gesicht in jedem Traum,
Und wache auf, und alles ist kaum…
[Final Chorus]
Stille Tränen brennen wie Feuer,
Sie fließen durch mich, so wild, so heuer.
Ich wollte dich halten, doch du bist gegangen,
Und jetzt bin ich hier, mit Herz und Verlangen.
[Outro]
Stille Tränen, sie trocknen langsam…
Stille Tränen, sie heilen sanft…
